Gewalt- und Konfliktbegleitung für Schulen

Aus der Schule – für die Schule: Gewaltprävention aus Erfahrung

Über 15 Jahre habe ich als Lehrer im Schulalltag mit Klassen gearbeitet, Konflikte begleitet, Krisen entschärft, Klassen geführt und Unterricht in herausfordernden Situationen gestaltet.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, was Lehrkräfte im Schulalltag wirklich belastet – und welche Maßnahmen ihnen konkret helfen.

Heute begleite ich Schulen mit klar strukturierten Präventionsprogrammen, die spürbar entlasten, Konflikte reduzieren und das Miteinander nachhaltig stärken. Meine Arbeit orientiert sich konsequent an den realen Herausforderungen von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern im Schulalltag.

Fachliche Qualifikation
Ich bin ausgebildet im Bereich Gewaltprävention und Konfliktprävention beim Bundesverband Gewaltprävention e. V.
Meine Ausbildung im Bereich Gewaltprävention orientiert sich an europaweit anerkannten Qualitätsstandards und wurde durch den European Council for Quality Assurance Violence Prevention Education & Training zertifiziert.

Gemeinsam stark: Prävention als Aufgabe der ganzen Schulgemeinschaft

Mein Ansatz: Gewaltprävention als Teamarbeit!
Nachhaltige Prävention gelingt nur, wenn die gesamte Schulgemeinschaft einbezogen wird. Deshalb richte ich meine Arbeit an drei Ebenen aus:

  • Die Präventionsarbeit mit den Schülerinnen & Schülern ist praxisnah, strukturiert und orientiert sich an typischen Situationen aus dem Schulalltag. Konfliktsituationen werden gemeinsam betrachtet und besprochen – mit altersgerechten Handlungsmöglichkeiten für einen respektvollen Umgang miteinander.
  • Eltern erhalten klare Strategien für den Umgang mit Konflikten und gewinnen Sicherheit im Kontakt mit der Schule.
  • Lehrkräfte stehen im Fokus: Gemeinsam entwickeln wir realistische, sofort einsetzbare Strategien für den Schulalltag – damit Lehrkräfte im Umgang mit Konflikten, respektlosem Verhalten und Drohungen sicherer handeln können.

Das Dreiebenen-Modell sorgt dafür, dass Maßnahmen nicht verpuffen, sondern Lehrkräfte nachhaltig entlastet werden, Konflikte im Schulalltag langfristig reduziert werden – und wieder mehr Zeit für Unterricht statt Konfliktklärung bleibt.